Villingen-Schwenningen (BW) – Am Amtsgericht Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) hat der Prozess gegen einen Feuerwehrmann begonnen, dem die Staatsanwaltschaft das Anzünden des eigenen Autos vorwirft. Der 24-jährige Angeklagte bestreitet dies.
Der 3er BMW des Feuerwehrmanns war am 1. Februar 2023 in der Stadt in einer Tiefgarage in Flammen aufgegangen. Laut Polizei zog der Brand auch einen benachbarten Audi A6, die Garagendecke und gelagerte Gegenstände in Mitleidenschaft.
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Zum Einsatz rückte die FF mit sieben Fahrzeugen und rund 40 Kräften aus. Vorsorglich wurden umliegende Gebäude evakuiert. Den Schaden schätzte die Polizei auf 30.000 bis 40.000 Euro.
Wie der SWR berichtet, habe die Kriminalpolizei relativ schnell eine Brandstiftung vermutet. Zurzeit sei der 24-Jährige vom Feuerwehrdienst freigestellt.
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